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  <title>private-altersvorsorge.de - RSS Feed</title>
  <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2013 private-altersvorsorge.de</copyright>
  <item>
    <title>Anstieg der gesetzlichen Rente zukÃ¼nftig geringer</title>
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Auch wenn es in der nahen Zukunft zu Rentenerhöhungen kommen dürfte, werden diese tendenziell geringer ausfallen als der Anstieg der Löhne für Arbeitnehmer. Inwieweit diese Zahlungen weiterhin den steigenden Lebenshaltungskosten gerecht werden, bleibt dabei abzuwarten.
 
<h2>Lohnentwicklung jedoch weiterhin an der Bemessung beteiligt</h2>
Während die deutsche Politik aktuell eher beruhigen möchte, schlagen Sozialverbände bereits jetzt Alarm und warnen vor einer wachsenden Altersarmut. Aktuell ist es kaum abschätzbar, in welcher Weise sich die gesetzlichen Renten in den nächsten Jahren entwickeln, viele sprechen in diesem Zusammenhang sogar von einer versteckten Rentenkürzung, welche die Politik und die Deutsche Rentenversicherung allerdings von sich weist. Nach aktuellen Stellungnahmen wird zwar in den nächsten Jahren die Entwicklung der Löhne und Gehälter weiterhin beteiligt sein an der Bemessung möglicher Rentenerhöhungen, jedoch dürft diese Formulierung auch darauf hindeuten, dass nicht einfach blind ein Rentenanstieg vorgenommen wird, welcher der allgemeinen Lohn- und Gehaltsentwicklung entspricht. Eine private Vorsorge dürfte daher für unzählige Haushalte unumgänglich sein, bei den meisten, älteren Mitbürgern ist es jedoch zu spät, sich jetzt noch für ein entsprechendes Finanzierungskonzept zu unterscheiden.
 
<h3>Sinn der staatlich geförderten Zusatzrente überprüfen</h3>
 Mit der Einführung von Konzepten wie der Riesterrente sollte dazu beigetragen werden, dass die Entkopplung der Rentenentwicklung von den Löhnen und Gehältern finanziell aufgefangen oder zumindest deutlich gemindert wird. Genau dies findet jedoch im aktuellen, politischen Umfeld nicht mehr statt. Durch Einflussnahme auf Berechnungsfaktoren wie den Riesterfaktor wird die Riesterprämie selbst sogar als Mehrwert für den einzelnen Rentner und seine Einnahmen angesehen, von einem unangetasteten Effekt zum Ausgleich der genannten Entkopplung kann somit kaum gesprochen werden. Vielen Bürgern ist zudem unklar, was sie überhaupt bei Eintritt ins Rentenalter zu erwarten haben und welche Einnahmen der gesetzlichen und privaten Rentenversicherung in welchem Maße zu versteuern sind. Auch in dieser Hinsicht zeigt sich der Staat wenig kompromissbereit, an die generelle Besteuerungspflicht von Renten aller Art in Deutschland haben sich die Bundesbürger bereits stillschweigend gewöhnt.
 
<h4>Private Absicherung als Maß als einziger Ausweg</h4>
Um sich nicht als Opfer von politischen Regelungen im Rentensystem zu sehen, die auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kaum sozial freundlicher gestaltet werden dürften, bleibt für die meisten Bürger die private Absicherung als einzige Möglichkeit, um im höheren Lebensalter auf etwas mehr finanzielle Unterstützung vertrauen zu können. Gerade hier gilt es allerdings, sich nicht vorschnell auf ein oder mehrere Konzepte festzulegen. Umfangreiche Informationen zu den verschiedenen Anlageprodukten helfen dabei, Chancen und Risiken gezielt gegeneinander abzuwägen und hierbei auch zu ermitteln, wie die einzelnen Produkte steuerlich behandelt werden. Da zudem auch keine Unsummen an Beiträgen pro Monat zur Verfügung stehen dürften, ist ein rechnerischer Vergleich ebenfalls empfehlenswert, um die individuell gewünschten Leistungen bei einer Versicherung abzuschließen, die hierfür einen überschaubaren Beitrag einfordert.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Forderung nach Verbesserung im Bereich ErwerbsunfÃ¤higkeitsrente</title>
    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:21:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Durch höhere Leistungen Altersarmut vorbeugen</h2>
Wer eine höhere Altersrente in Deutschland beziehen möchte, sollte über eine möglichst hohe Zahl von Jahren hinweg gearbeitet und Beiträge in das gesetzliche Rentensystem eingezahlt haben. Genau dies ist jedoch zahlreichen Bundesbürgern nicht möglich, die frühzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Berufsleben ausscheiden müssen. Sollte hierbei eine volle Erwerbsunfähigkeit gegeben sein, gewährt der Staat noch heute Leistungen, die jedoch maximal ein Drittel des letzten Bruttolohnes erreichen. Dies stellt nicht nur eine Gefährdung der aktuellen Lebensgrundlage dar, sondern sorgt auch für erhebliche Einbußen bei der Altersrente, weshalb von Sozialverbänden und dem Präsidenten der deutschen Rentenversicherung, Rische, aktuell Reformen eingefordert werden, um das Risiko einer Altersarmut gezielt zu reduzieren.
<h3>Entfallende Beiträge sorgen für niedrige Rente</h3>
Natürlich ist eine plötzliche Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit bereits in der akuten Lebenssituation finanziell eine große Herausforderung, da hier die Lebensgrundlage in Form eines geregelten Gehaltes entfällt. Über die Konsequenzen machen sich jedoch nicht alle Betroffenen Gedanken: Mit jedem Jahr der Erwerbsunfähigkeit entgehen der betroffenen Person die Möglichkeiten, weiterhin Geld in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen, d.h. dass auch bei Erreichen des gesetzlichen Rentenalters deutlich weniger Geld zur Verfügung steht als ursprünglich bei einem Arbeiten bis ins hohe Alter geplant wurde. Sobald das Rentenalter erreicht wird, fallen zudem die privaten oder gesetzlichen Leistungen einer BU-Versicherung oder der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente weg, so dass ein noch größeres, finanzielles Risiko entsteht.
<h4>Privat auf verschiedene Weisen vorsorgen</h4>
Auch wenn aktuell über Reformen rund um die Erwerbsminderungsrente diskutiert wird, ist kaum abzuschätzen, ob diese auch in Zukunft ein würdiges Leben ermöglicht und auch das Risiko einer drohenden Altersarmut abzusenken weiß. Wichtig ist es daher, rechtzeitig über das genannte Risiko nachzudenken und so einen Beitrag zur individuellen Absicherung zu leisten. Dies gilt sowohl für den Abschluss einer privaten BU Versicherung, ebenso wie für Produkte im Bereich der privaten Altersvorsorge. Um das Risiko einer drohenden Altersarmut einzudämmen, sollte schon früh ein Produkt wie eine ausreichend dotierte Lebensversicherung oder eine Zusatzrente abgeschlossen werden. Wer rechtzeitig handelt, kann diese zu einem besonders niedrigen Monatsbeitrag erhalten, der sich mit Sicherheit auch dann noch weiterfinanzieren lässt, wenn durch den Wegfall der eigenen Arbeitsfähigkeit eine Erwerbsminderung eingetreten ist. Vor allem jungen Menschen wie z.B. Berufseinsteiger ist daher der Abschluss entsprechender Produkte anzuraten, wobei die meisten Versicherungen bewusst auf diese Klientel eingeht und in den ersten Jahren niedrigere Beiträge als bei einem etablierten Erwerbstätigen in Aussicht stellt.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>RÃ¼cklagen der gesetzlichen Rentenkassen erreicht Rekordniveau</title>
    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:42:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Hoher Beitragssatz der letzten Jahre als Hauptgrund</h2>
Das deutsche Sozialsystem wird seit Jahren als eher brüchig dargestellt, an die sprichwörtlich sichere Rente glauben nur wenige Bundesbürger. Mit einem Blick auf die aktuellen Reserven, die sich in der deutschen Rentenkasse befinden, kann jedoch etwas beruhigter in die nächsten Jahre geblickt werden. Die positive, wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in den letzten beiden Jahren, die somit auch zu höheren Einnahmen in den Sozialkassen geführt haben, haben diese auf das höchste Niveau seit den 1970er Jahren gebracht. Bereits die aktuelle Absenkung des Rentenbeitrags für alle Erwerbstätigen auf 19,6 Prozent des Bruttolohn sind ein politisches Zeichen, für die Zukunft ist es nicht ausgeschlossen, dass noch eine weitere Absenkung durchgeführt werden könnte und den einzelnen Beitragszahler somit ein größerer, finanzieller Spielraum im Alltag entsteht.
<h3>Rente mit 67 weiterhin ein Streitfall</h3>
Gerade im Hinblick auf die aktuell gute Lage der Rentenkassen wird politisch weiterhin über die Rente mit 67 diskutiert, die in diesem Jahr ihren ersten Schritt genommen hat und über die nächsten beiden Jahrzehnte hinweg alle Erwerbstätigen betreffen wird. Da ein früheres, gesetzliches Rentenalter mit den aktuellen Zahlen ohne weiteres zu finanzieren scheint, ohne hierdurch größere Lücken in die deutsche Rentenkasse zu reißen, sehen sich Kritiker am Modell der Rente mit 67 bestätigt. Zu einer Änderung der bereits beschlossenen und eingesetzten Regelung dürfte es daher in den nächsten Jahren nicht kommen, auch bei Ablösung der schwarzgelben Bundesregierung im Jahr 2013 darf es als unsicher angehen werden, ob eine Rückführung des Beschlusses durchgeführt wird. Die SPD beharrt hierbei weiterhin auf einer Einführung der Rente mit 67 alleine unter der Kondition, dass ausreichend Arbeitsplätze für ältere Erwerbstätige ab dem Alter 60 von der freien Wirtschaft geboten werden.
<h4>Eigene Einnahmen der deutschen Rentenkasse nicht überschätzen</h4>
Auch wenn aktuell die Rücklagen der gesetzlichen Rentenkassen ein hohes Niveau erreicht haben, sollte hieraus nicht der falsche Schluss gezogen werden, dass ein einzelner Arbeitnehmer bei Eintritt in das gesetzliche Rentenalter mit höheren Auszahlungen rechnen kann. An der Rechengrundlage für die individuelle Rente ändert sich auch in Zeiten einer höheren Rücklage nichts, so dass Millionen von Bundesbürgern weiterhin damit rechnen müssen, eine Altersrente zu erhalten, die nicht dem eigenen Lebensstandard entspricht. Aus diesem Grund sollte stets überlegt werden, wie hoch die zu erwartende Rente wirklich ausfällt und ob dieser Betrag nicht sinnvollerweise durch Leistungen aus einer privaten Lebensversicherung oder einer Zusatzrente zu ergänzen ist. In diesem Fall lässt sich individuell die vorhandene Versorgungslücke schließen und so auch mit Erreichen des Alters 67 weiterhin eine größere, finanzielle Freiheit genießen. Ob hierfür eher verschiedene Varianten der Lebensversicherung, eine fondsgebundene Zusatzrente oder staatlich geförderte Produkte wie die Riesterrente in Frage kommen, sollte bei einem individuellen Vergleich ermittelt werden.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Betriebliche Altersvorsorge fÃ¼r deutsche Arbeitnehmer eine immer interessantere Option</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>In vielen Fällen sinnvoller als Zahlungen aus Nettoeinkommen</h2>
Wenn das Thema <a href="http://privatealtersvorsorgen.de">private Altersvorsorge </a> in Deutschland angesprochen wird, denken viele Bürger vor allem an die klassische, private Altersvorsorge, dabei bietet sich im betrieblichen Bereich manch sinnvolle Option. In diesem Fall werden Teile des erzielten Bruttoeinkommens direkt in ein entsprechendes Vorsorgeprodukt investiert, teures Geld aus den eigenen Netteinnahmen muss so nicht in diesen Schutz zusätzlich investiert werden.
<h3>Von den Angeboten größerere Arbeitnehmer für betriebliche Vorsorge profitieren</h3>
Zahlreichen Arbeitnehmern in Deutschland ist gar nicht bewusst, dass ihre eigene Firma ab einer gewissen Größe dazu verpflichtet ist, eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten. Die Art dieser Vorsorgeprodukte kann man sich zwar nicht aussuchen und wird alleine vom Arbeitgeber festgelegt, in vielen Fällen mögen die Vorsorgeprodukten den eigenen Vorstellungen jedoch optimal entsprechen. Da auch finanzielle Vorteile für den Arbeitgeber gegeben sind, wenn dieser in eine betriebliche Altersvorsorge einwilligt, sollte gezielt bei einem Vorstellungsgespräch oder nach Jahren der Zugehörigkeit in einem Betrieb nach dieser Option gefragt werden. Schneller als gedacht entsteht so eine neue Form von Absicherung, die beim Verlassen des Unternehmens weitergeführt oder zum neuen Arbeitgeber mit genommen werden kann.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Lebensversicherung oder Zusatzrente â die bessere Wahl treffen</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:34:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Eigene Bedürfnisse und Vorlieben erkennen und umsetzen</h2>
Wenn es um das Thema private Altersvorsorge geht, ist kaum den Ratschlägen von Freunden, Verwandten oder größeren Versicherungen alleine zu trauen. Jeder Mensch hat nicht nur seine eigenen, finanziellen Möglichkeiten, in die private Altersvorsorge hineinzuinvestieren, sondern sieht sich auch ganz eigenen Wünschen und Bedürfnissen gegenüber, die er mit seinem fortschreitenden Lebensalter erfüllt haben möchte. Genau unter diesem Aspekt sollte auch die private Altersvorsorge betrachtet werden, die verschiedene Produkte je nach Anlegertyp hervorgebracht hat.
<h3>Fortlaufende Finanzierung bis zum Lebensende – die Zusatzrente</h3>
Eine der beliebten Grundvarianten zur Altersvorsorge ist die Zusatzrente. Diese kann im groben mit der gesetzlichen Rente verglichen werden, schließlich kommt es bei ihr bei Eintritt in das vertraglich festgelegte Rentenalter zu einer fortschreitenden Auszahlung der vereinbarten Rente. Anders als bei einer klassischen Lebensversicherung kann man sich so jeden Monat aufs Neue auf eine zusätzliche, finanzielle Unterstützung verlassen, die bei den meisten Vertragsarten der Zusatzrente bis zum Tode gewährt wird. Sich für eine klassisch oder fondsgebundene Variante zu entscheiden, die bei einer Riesterrente oder Basisrente zudem eine staatliche Förderung erfährt, ist somit für alle Personen sinnvoll, die nicht mit einer hohen, gesetzlichen Rente rechnen und auch im höheren Lebensalter noch ein regelmäßiges Zubrot erhalten möchten.
<h4>Die Lebensversicherung – reizvolle Option für einmaliges Kapital</h4>
Wer darüber nachdenkt, kurz vor Eintritt in das gesetzliche Rentenalter oder genau in diesem Moment noch auf einen größeren Finanzschub zu hoffen, kann dies mit Hilfe einer Lebensversicherung eher als mit einer Zusatzrente realisieren. Bei einer solchen Form der Altersvorsorge erfolgt die Auszahlung der angesparten Beiträge inklusive Rendite zu einem festen, vertraglich vereinbarten Datum. Mit diesem Geld kann hiernach frei umgegangen werden, z.B. ist die Investition in ein neues Auto, einen Altersruhesitz oder andere Anschaffungen möglich, von denen man möglicherweise jahrelang geträumt hat. Zahlreiche Verträge über eine Zusatzrente bieten auch die Option auf eine einmalige Kapitalauszahlung, hier ist jedoch gerade bei neuen Verträgen genau zu überlegen, ob diese Option gewünscht ist. Schneller als gedacht führt diese Regelung zu steuerlichen Nachteilen, so dass beim Vertragsabschluss am Besten klar sein sollte, welche Art der Auszahlung im Alter gewünscht wird.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>VermÃ¶genssicherung auch fÃ¼r den Lebensabend interessant</title>
    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:31:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Beim Aufbau von Altersvermögen nichts dem Zufall überlassen</h2>
Wer im Laufe seines Lebens hart arbeitet und dabei auch an die Zukunft denkt, wird sich bei gegebenen Möglichkeiten immer wieder etwas Geld zur Seite legen wollen. Mit dieser Form, ein kleines Vermögen nebenbei zu behalten, wird ein wesentlicher Beitrag für die Absicherung des eigenen Lebens geleistet, genau diese Form der Absicherung dürfte bei vielen Haushalten in den letzten Jahren jedoch ins Wanken geraten sein. Die Entwicklungen auf den Finanzmärkten weltweit haben dafür gesorgt, dass Vermögen in verschiedenen Größenordnung immer stärker in Gefahr gerät, auch das Thema Inflation spielt für viele Bundesbürger wieder eine Rolle und lässt die Angst darüber wachsen, was das eigene Geld in einigen Jahren oder Jahrzehnten überhaupt noch Wert ist. Wer in einem höheren Alter noch darauf vertrauen will, ein ausreichendes, finanziellen Polster zu genießen, ist daher aus verständlichen Gründen mit einer Sicherung des eigenen Vermögens befasst.
<h3>Sicherheit vor eine riskante Anlage von Geld setzen</h3>
Die Frage, wie mit dem eigenen Vermögen umgegangen werden soll und wie dieses für den Lebensabend fit gemacht wird, hängt in erster Linie von der Höhe des individuellen Vermögens ab. Wer nicht im Besitz eines großen Kapitals ist und somit droht, bei einem Verlust dieses Geldes gänzlich mit leeren Händen darzustehen, sollte sich auf keinen Fall auf unüberlegte Risiken einlassen. Das Geld alleine auf einem Girokonto zu parken und so allmählich durch die Entwertung auffressen zu lassen, wäre im Umkehrschluss ebenfalls die falsche Entscheidung. Klüger ist es an dieser Stelle, sich mit verschiedenen, sicheren Anlageformen zu befassen, die ihre Sicherheit mit einem eher überschaubaren Guthabenzins verbinden. Modelle wie das Tagesgeld- oder Festgeldkonto sind hierbei sehr gefragt und können so auch einen Beitrag dazu leisten, dass mehr Geld für den eigenen Lebensabend erhalten bleibt.
<h4>Gezielte Investition in Produkte der privaten Altersvorsorge anzuraten</h4>
Wer hingegen über eine etwas größeren, finanzielle Flexibilität verfügt, sollte sich auch in einem etwas höheren Lebensalter als Erwerbstätiger überlegen, ob nicht ein Teil des Vermögens in eine Lebensversicherung oder eine Zusatzrente investiert werden sollte. Diese Produkte bieten meist eine etwas bessere Verzinsung als Produkte des Finanzmarktes, bei denen die Konditionen in den meisten Fällen auch nicht dauerhaft garantiert werden. Das eigene Vermögen sinnvoll einzusetzen und bis ins hohe Alter zu erhalten, kann letztlich nur mit einer umfassenden Beratung und vielseitigen Informationen über die zahlreichen Produkte der Branche erfolgen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Auf der Suche nach dem passenden Riestervertrag auf eine ausreichende Rendite vertrauen</title>
    <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:14:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Beim Aufbau von Altersvermögen nichts dem Zufall überlassen</h2>
Nach einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung sollten sich Bundesbürger genau überlegen, wann und welche Form der Riesterrente sie abschließen. Vor allem das Thema Rendite geriet in der Studie stärker in den Fokus, wobei hier eine Reihe von Versicherungen individuell nicht in der Lage sind, einen erheblichen Gewinn auf die eingezahlten Beiträge eines Riestervertrags zu gewähren. Zwar sind die staatlichen Fördersummen gerade für größere Familien interessant und sorgen für eine sehr günstige Form der Altersvorsorge, jedoch dürfte der Aufbau von Vermögen mit den bei vielen Anbietern gewährten Renditen gerade einmal dazu ausreichen, die inflationären Entwicklungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte auszugleichen. Doch es gibt Hoffnung: Wer sich in Ruhe mit dem Thema Riesterrente auseinandersetzt und die zahlreichen Angebote der Versicherungsbranche einem Vergleich unterzieht, wird auch gute Vorsorgeformen auf dem Markt finden können, die bei der Absicherung des Lebensabends helfen.
<h3>Nicht nur die Stammversicherung vor Ort prüfen</h3>
Wer aktuell schon ein Produkt der privaten Altersvorsorge abgeschlossen hat und dies noch um einen sinnvollen Schutz ergänzen möchte, richtet sich auch beim Thema Riester schnell an die heimische Versicherung. Diese führt im Regelfall diverse Produkte zur privaten Altersvorsorge und dürfte damit auch ein Partner für den Abschluss einer Riesterrente sein. Schnell werden hierbei interessante Renditen in Aussicht gestellt, jedoch fehlt vielen Versicherungsnehmern in Deutschland die Ruhe, sich intensiv mit dem Thema zu befassen und auch weiterführende Informationen von anderen Versicherungen vor Ort oder im Internet einzuholen. Die Folge dieses Handels kann sein, dass statt eines renditereicheren Produktes einfach nur ein Riestervertrag bei einer Versicherung abgeschlossen wird, bei der man schon Kunde ist. In diesem Fall passiert es schnell, dass man ein eher leistungsschwaches Produkt abschließt, dass den eigenen Bedürfnissen und Wünschen gar nicht in optimaler Weise entspricht.
<h4>Andere Formen der Altersvorsorge als Alternative überprüfen</h4>
Zweifelsohne ist die Riesterrente nicht immer die erstbeste Wahl, wenn sich eine Person für den Lebensabend absichern möchte. Auch andere Arten der Zusatzrenten oder fondsgebundene Lebensversicherungen können sich als bessere Wahl hervortun und sollten bei der Überlegung nach einer zusätzlichen Sicherheit bedacht werden. Alleine auf das Konzept Riesterrente sich zu versteifen, dürfte so vielen Haushalten und Einzelpersonen nicht weiterhelfen, so sehr die vom Staat in Aussicht gestellten Fördersummen auch locken mögen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Zulagen bei der Riesterrente zum Jahresende nicht vergessen</title>
    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:52:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Bedingungen der eigenen Versicherung genau überprüfen</h2>
Der Abschluss eines Vertrags zur Riesterrente ist seit dem Jahr 2001 möglich und wird als sogenannte staatlich geförderte Zusatzrente angeboten. Wer sich in den letzten Jahren dafür entschieden hat, auf ein Riesterprodukt anstatt auf eine Lebensversicherung oder eine andere Zusatzrente zu vertrauen, dürfte daher vor allem auf die staatliche Förderung aus sein, die der Versicherungsnehmer für sich wie auch für seinen Nachwuchs und unter Umständen für seinen Ehepartner beanspruchen kann. Damit diesen pauschalen Fördersätze jedoch in Anspruch genommen werden können, ist ein spezieller Antrag zu stellen, der nicht automatisch mit dem Versicherungsvertrag verbunden ist. Genau dies sollte individuell überprüft werden, da viele Deutsche einen Riestervertrag abgeschlossen haben und dennoch nicht von den Förderungen profitieren, die ihnen eigentliche Jahr für Jahr zustehen.<br />
<h3>Was beim Abschluss der Versicherung zu beachten ist</h3>
Wer online oder bei einer Versicherung vor Ort einen Vertrag abschließt, muss im Regelfall nicht nur den echten Versicherungsvertrag unterschreiben. Wir eine Riesterrente abgeschlossen, ist auch ein zusätzlicher Antrag auszufüllen, mit dem man als Versicherungsnehmer die Versicherung beauftragt, jedes Jahr aufs Neue den Antrag auf die Fördersummen zu stellen. Wird dieser Antrag erteilt, muss sich der Versicherungsnehmer um nichts weiteres mehr kümmern, da jährlich der Schritt automatisch durch den Versicherer durchgeführt wird. Im Umkehrschluss sollten Versicherungsnehmer aktuell noch einmal nachfragen, ob ein solcher Antrag ausgefüllt wurde, was bei den meisten, seriösen Versicherern jedoch der Fall ist. Ansonsten kann dieser Schritt noch schnell nachgeholt werden, der in den nächsten Wochen noch für den Erhalt der Fördergelder für das laufende Jahr 2011 sorgt. Hier heißt es also, schnell aktiv zu werden, sonst kann für das auslaufende Jahr die Förderung im dreistelligen Bereich nicht genutzt werden.<br />
<h4>Den Sinn der Riesterabsicherung individuell prüfen</h4>
Egal, ob man sich gewissenhaft um die Sicherung der Fördergelder gekümmert hat oder dies schnellstens nachholt – Riesterprodukte haben den Markt der privaten Altersvorsorge in den letzten Jahren definitiv belebt und bieten ebenso wie die Basisrente eine neue Möglichkeit, einen wertvollen Beitrag für den Lebensabend zu leisten. Ob diese Form der privaten Altersvorsorge individuell Sinn ergibt oder ob es eine bessere Wahl gibt, individuell vorzusorgen, kann alleine durch das Feststellen der eigenen Bedürfnisse erkannt werden. Hiernach kann auch ein rechnerischer Vergleich helfen, das individuell beste Paket zur Altersvorsorge zu finden.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Das Verkaufen einer Lebensversicherung genau Ã¼berlegen</title>
    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Konsequenzen für den eigenen Lebensabend vielen Versicherungsnehmern nicht bewusst</h2>
Investitionen in ein neues Fahrzeug oder einen Umzug fallen im Leben eines jeden Menschen mehrfach an und sorgen hierbei für eine finanzielle Belastung, die viele Haushalte heutzutage nicht mehr so einfach bewerkstelligen können. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich finanziell neue Freiheiten zu erkämpfen, wird neben einem Kredit immer häufiger an den Verkauf einer laufenden Lebensversicherung nachgedacht. Diese hat über Jahre hinweg durch stetige Beitragszahlungen einen interessanten Wert erhalten, durch hiermit verbundene Renditen bietet eine Lebensversicherung für den Käufer zudem einen weiteren Reiz, den dieser sogar im Lebensabend noch ausnutzen oder wieder weiterverkaufen kann. Auch wenn auf den ersten Blick der Verkauf einer Lebensversicherung besonders reizvoll erscheint, sollte ein solcher Schritt genau überlegt werden, da beim Erreichen des gesetzlichen Rentenalters die dringend notwendige, finanzielle Sicherheit fehlt.
<h3>Realistisch über die eigene Rentenzeit nachdenken</h3>
Natürlich ist nicht in jedem Fall vom <a href="http://www.versicherungsvergleichpkv.org">Verkauf einer Private Krankenversicherung</a> abzuraten, durchaus lassen sich Situationen finden, wo ein solcher Verkauf akzeptabel ist. Wichtig ist hierbei, eine realistische Einschätzung darüber treffen zu können, wie die aktuelle, finanzielle Situation ausschaut und wie sich diese zum Alter hin gestalten dürfte. Mit den jährlichen Rentenbescheiden des Gesetzgebers wird es allen Erwerbstätigen deutlich, mit welcher gesetzlichen Rente gerechnet werden kann. Sollte diese zusammen mit anderen Produkten der privaten und betrieblichen Altersvorsorge absehbar für den individuellen Lebensstandard ausreichen, kann eine laufende Finanzierung einer Lebensversicherung auch aufgegeben werden, falls diese nicht mehr für für die Sicherung dieses Zustandes benötigt wird. Fakt ist allerdings auch: Eine solche Situation tritt nur bei sehr wenigen Bundesbürgern ein – und wenn, verfügen diese meist schon als Erwerbstätige über ausreichende, finanzielle Freiheiten, so dass es gar nicht notwendig wird, hier durch den Verkauf einer Lebensversicherung eine neue Geldspritze zu erhalten.
<h4>Nach Alternativen zur Finanzierung suchen</h4>
Wer mit dem Gedanken spielt, eine Lebensversicherung zu verkaufen, sollte diesen Schritt nicht voreilig durchführen. In jedem Fall kann es sich empfehlen, mit der heimischen Bank oder Versicherung ein offenes Gespräch zu suchen und hier den Wunsch zum Verkauf zu äußern. Möglicherweise lassen sich hier interessante Alternativen finden, die in der aktuellen Situation weiterhelfen und dennoch eine grundlegende Absicherung für das Alter aufrechterhalten.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Sinkender Garantiezins der Lebensversicherung â rechtzeitig reagieren</title>
    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:55:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Abschluss im Jahr 2011 sichert eine höhere Verzinsung zu</h2>
Anders als in vielen Ländern Europas ist die klassische Lebensversicherung ein in Deutschland extrem beliebtes Produkt. Über Jahre hinweg seine Beiträge in ein sicheres Sparprodukt zu investieren und hierfür einen Garantiezins zu erhalten, der eine ansprechende Rendite aufbaut, liegt im Interesse vieler Sparer in Deutschland. Mit dem Jahr 2012 dürfte jedoch eine Entwicklung eintreten, die viele Kunden bedauern werden und vielen Versicherungen dabei entspricht. Der Garantiezins bei Lebensversicherungen wird fast von allen Unternehmen der Branche abgesenkt, wodurch die Versicherer auf die finanziellen Entwicklungen der letzten Jahre weltweit reagieren. Da diese Regelung für alle Verträge gilt, die ab dem Jahr 2012 abgeschlossen werden, kann sich eine schnelle Reaktion für Freunde dieser Art der privaten Altersvorsorge noch lohnen, indem im Jahr 2011 noch ein Abschluss eines entsprechenden Versicherungsproduktes angestrebt wird.
<h3>Absenkung stärker als von den Assekuranzen empfohlen</h3>
Wer aktuell noch zum Vertragsabschluss kommt, erhält für seine Lebensversicherung eine Zusage von 2,25% als Garantiezins. Ursprünglich wurde von den Assekuranzen angeraten, alleine eine Absenkung auf 2,00% vorzunehmen, die meisten Versicherungen schauen jedoch etwas pessimistischer in die finanzielle Zukunft und auf die Entwicklung der Weltmärkte und haben deshalb den Zins auf 1,75% abgesenkt. Wer sich im Jahr 2012 für einen entsprechenden Vertrag entscheidet, bekommt sein Geld somit nur noch um diesen Satz der Rendite verzinst, was einen erheblichen Unterschied zur bisherigen Regelung darstellt. Dennoch gibt es zwei Hoffnungsschimmer für die Versicherungsnehmer nicht nur in Deutschland: Zum einen behalten einzelne Versicherungen je nach wirtschaftlicher Situation einen besseren Tarif bei und bieten so ihre Lebensversicherung weiterhin mit einer höheren Garantieverzinsung an. Zum anderen bedeutet die Regelung natürlich nicht, dass ausschließlich 1,75% Rendite erzielt werden – je nach Art der Lebensversicherung wird natürlich eine höhere Rendite möglich, die eine optimale Absicherung für den Lebensabend darstellen kann.
<h4>Ein individueller Vergleich im Bereich Lebensversicherung unerlässlich</h4>
Wer sich selbst einen Überblick über das verschaffen möchte, was Lebensversicherer noch im Jahr 2011 anbieten und welche Abweichungen sich hierzu im Jahr 2012 ergeben, sollte einen individuellen Vergleich nicht scheuen. Bei diesem lernen gerade Laien in der Versicherungsbranche nicht nur viele Versicherungen kennen, sondern können auch konkret am eigenen Beispiel feststellen, wie sich zukünftig die Renditeaussichten gestalten und auswirken.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Betriebliche Altersvorsorge zu einem neuen Arbeitgeber mitnehmen</title>
    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:50:38 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Sinnvolle Absicherung f&uuml;rs Alter auch an neuer Arbeitsstelle fortf&uuml;hren</h2>
Neben der gesetzlichen Rente sowie der Absicherung im privaten Bereich ist die betriebliche Altersvorsorge die dritte S&auml;ule des deutschen Rentensystems, die in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Auch gesetzliche &Auml;nderungen haben daf&uuml;r gesorgt, dass die betriebliche Absicherung verst&auml;rkt in den Vordergrund ger&auml;t, da s&auml;mtliche Firmen in Deutschland ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl gezwungen sind, allen Angestellten eine entsprechende Absicherung &uuml;ber den Betrieb m&ouml;glich zu machen. In einem sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt fragen sich zahlreiche Angestellte allerdings, was mit dem abgeschlossenen Produkt passiert, wenn der alte Arbeitgeber verlassen und ein neuer Job angenommen wird. Dass die abgeschlossene Altersvorsorge auch beim neuen Arbeitgeber einfach fortgef&uuml;hrt werden kann, ist vielen nicht bewusst und sorgt so daf&uuml;r, dass schlimmstenfalls diese sinnvolle Absicherung aufgegeben wird.<br />
<b><br />
Beitr&auml;ge zur Altersvorsorge nicht dauerhaft selbst bezahlen</b><br />
<br />
Noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten war es &uuml;blich, eine betriebliche Altersvorsorge dann weiterzuf&uuml;hren, wenn man aus dem Job bei einem bestimmten Arbeitgeber ausscheidet. Im direkten Gespr&auml;ch mit der betroffenen Versicherung konnte sich der Versicherungsnehmer entscheiden, ob er den Vertrag ruhend stellen m&ouml;chte oder stattdessen eine eigene Weiterf&uuml;hrung des Vertrags w&uuml;nscht. Letzteres konnte dann zu einer finanziellen Herausforderung werden, wenn bislang der Arbeitgeber einen bestimmten Anteil der Beitr&auml;ge geleistet hatte, dieses mussten nun aus der eigenen Tasche &uuml;bernommen werden. Auch die Ruhendstellung war m&ouml;glich, so dass keine Beitr&auml;ge mehr in den Vertrag investiert wurden – in diesem Fall ist die zugesicherte Rentenh&ouml;he jedoch stark nach unten zu korrigieren, gerade bei Fondsprodukten sinken durch die Verwaltungskosten die finanziellen Erwartungen f&uuml;r ein solches Produkt erheblich. Deutlich kl&uuml;ger ist es daher in der heutigen Zeit, sich gezielt mit dem neuen Arbeitgeber &uuml;ber das Thema betriebliche Altersvorsorge zu unterhalten und so ein vorhandenes Produkt ganz gezielt weiterzuf&uuml;hren.<br />
<br />
<b>Gespr&auml;ch mit dem Arbeitgeber suchen</b><br />
<br />
Wer eine neue Anstellung anstrebt, sollte schon fr&uuml;hzeitig das Thema private Altersvorsorge ansprechen – dies ist kein Nachteil bei der Jobsuche, vielmehr freuen sich Arbeitgeber &uuml;ber dieses Konzept aufgrund steuerliche Vorteile. Sollte bereits eine Altersvorsorge bestehen, kann der Arbeitgeber sich an den Kosten in einem Rahmen beteiligen, wie es dieser auch mit einem internen Produkt tun w&uuml;rde, das die Firma selbst anbietet. Sollte hierbei ein Differenzbetrag gegen&uuml;ber dem alten Arbeitgeber bleiben, muss lediglich dieser noch zus&auml;tzlich privat gegenfinanziert werden.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Steuerliche Vorteile der Altersvorsorge vielen Bürgern nicht bewusst</title>
    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:49:20 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Bares Geld in der Beitragsphase nicht verschenken</h2>
Wer sich dieser Tage f&uuml;r den Abschluss einer Lebensversicherung, einer Riesterrente oder eine Basisrente entscheidet, d&uuml;rfte dies in erster Linie f&uuml;r eine wachsende, finanzielle Sicherheit im Alter machen. &Uuml;ber die Jahrzehnte hinweg, in denen man Beitr&auml;ge in ein entsprechendes Produkt einzahlt, kann man jedoch als Versicherungsnehmer bereits finanziell profitieren. F&uuml;r zahlreiche Produkte zur Altersvorsorge hat der Gesetzgeber die M&ouml;glichkeit geschaffen, die eingezahlten Beitr&auml;ge ganz oder anteilig bei der Einkommensteuererkl&auml;rung als Sonderausgaben geltend zu machen, genau dieser Umstand ist vielen Menschen hierzulande jedoch nicht bewusst. Mit etwas mehr Informationen kann jedoch vermieden werden, dass die steuerliche Belastung pro Jahr zu hoch ausf&auml;llt und so bares Geld verschenkt wird, indem dieses einfach an den Fiskus geht.<br />
<b><br />
Unwissenheit gerade bei der betrieblichen Altersvorsorge gegeben</b><br />
<br />
Einer der gr&ouml;&szlig;ten Problemf&auml;lle in der Wahrnehmung f&uuml;r Arbeitnehmer hierzulande ist die betriebliche Altersvorsorge. Den meisten Erwerbst&auml;tigen ist nicht bewusst, dass in faktisch allen F&auml;llen ein entsprechendes Produkt steuerbeg&uuml;nstigt ist und die eingezahlten Beitr&auml;ge steuermindernd angegeben werden kann. Um vom diesem Privileg zu profitieren, ist man jedoch nicht davon abh&auml;ngig, dass sich der Arbeitgeber finanziell an dieser Form der Altersvorsorge beteiligt. Vielmehr kann eine Abf&uuml;hrung eines Teils des Bruttoeinkommens in ein Finanzprodukt zur Altersvorsorge auch dann steuerlich beg&uuml;nstigt genutzt werden, wenn der Arbeitnehmer alleine f&uuml;r die Finanzierung aufkommt. Egal, wie die Finanzierung eines betrieblichen Produkts &uuml;berhaupt gestaltet ist – zahlreiche Bundesb&uuml;rger vergessen, diese Form der Altersvorsorge bei der Steuererkl&auml;rung anzugeben und so die steuerliche Belastung gezielt zu senken.<br />
<br />
<b>Vorteile bei der Versteuerung einer R&uuml;ruprente nutzen</b><br />
<br />
Noch deutlicher werden die steuerlichen Vorteile bei einer R&uuml;rup- bzw. Basisrente, die vom Gesetzgeber bewusst steuerlich beg&uuml;nstigt gef&ouml;rdert wurde. Anders als bei einer Riesterrente, wo ein Antrag auf die F&ouml;rdergelder zu stellen ist, ist ein Versicherungsnehmer bei der Basisrente ganz bewusst darauf angewiesen, mit Eigeninitiative die Ausgaben f&uuml;r dieses Rentenprodukt in der Steuererkl&auml;rung einzutragen. Mit jedem Jahr w&auml;chst die Anrechenbarkeit dieses Produktes, f&uuml;r das Jahr 2012 lassen sich 74 Prozent der eingezahlten Beitr&auml;ge anrechnen und so f&uuml;r eine steuerliche Reduzierung sorgen. Wer diese Vorteile in Anspruch nehmen m&ouml;chte, muss hierf&uuml;r nicht das intensive Gespr&auml;ch mit seinem Steuerberater suchen – bereits die Versicherungen selbst k&ouml;nnen dabei weiterhelfen, wie eine steuerliche Beg&uuml;nstigung erreicht werden kann.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die richtige Förderung der Altersvorsorge zum Jahresende hin betreiben</title>
    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:21:48 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>&Auml;nderung in Eintrittsalter und Versteuerung richtig bewerten</h2>
Mit der privaten Altersvorsorge treffen zahlreiche Bundesb&uuml;rger eine sinnvolle Absicherung f&uuml;r ihren Lebensabend, zahlreiche Produkte wie die Riester- oder Basisrente sind dabei erst in den letzten Jahren aufgekommen und erscheinen vielen Versicherten wichtiger denn je. Dass sich im Laufe der Zeit immer wieder &Auml;nderungen in den Konditionen der Vertr&auml;ge und im gesetzlichen Rahmenwerk ergeben, wird dabei schnell &uuml;bersehen und sollte gerade dann zu &Uuml;berlegungen anreden, wenn aktuell noch kein Versicherungsschutz in diesem Bereich abgeschlossen wurde. Mit Beginn des Jahres 2012 ergeben sich einige &Auml;nderungen, die nicht &uuml;bersehen werden sollten.<br />
<br />
<b>Mit einem aktuellen Riestervertrag von einem fr&uuml;hen Rentenbeginn profitieren<br />
</b><br />
Wie den meisten Bundesb&uuml;rgern bewusst ist, findet aktuell eine Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre statt, die stufenweise erfolgt und auch mit dem Jahr 2012 ihre n&auml;chste Stufe nimmt. Vielen ist nicht bewusst, dass dies auch einen Einfluss auf Produkte der privaten Altersvorsorge hat, konkret auf die Ausgestaltung einer Riesterrente. Lag das Eintrittsalter in die gesetzliche Rente &uuml;ber Jahre hinweg bei 65 Jahren, konnte eine Riesterrente fr&uuml;hestens ab dem 60. Lebensjahr bezogen werden. Die Zeitspanne soll auch in Zukunft gleichbleiben, weshalb zuk&uuml;nftige Riesterrenten erst ab dem 62. Lebensjahr fr&uuml;hestens bezogen werden k&ouml;nnen. Der 1. Januar 2012 stellt hier das markante Datum dar, Vertr&auml;ge die nach diesem Datum geschlossen werden, fallen bereits unter die neue Regelung. Wer aktuell noch &uuml;ber einen Riestervertrag nachdenkt und mit dem Gedanken einer m&ouml;glichst fr&uuml;hen Rentenauszahlung spielt, sollte somit noch im Jahr 2011 zum Abschluss kommen.<br />
<br />
<b>Steuerliche Vorteile privater Rentenprodukte im Wandel<br />
</b><br />
Neben der Riesterrente sollte auch &uuml;ber das Produkt der klassischen Lebensversicherung nachgedacht werden. Die meisten Versicherer haben f&uuml;r das Jahr 2012 bereits eine Absenkung ihres Garantiezinses angek&uuml;ndigt, so dass hier mit einer geringeren Rendite gerechnet werden muss. Sich noch im Jahr 2011 f&uuml;r den Vertragsabschluss zu entscheiden, sichert also noch bares Geld zus&auml;tzlich zu, das sich im Laufe der Jahrzehnte durch h&ouml;here Renditen ansparen l&auml;sst. Letztlich d&uuml;rften auch Versicherungsnehmer mit einer R&uuml;ruprente dem neuen Jahr entgegenfiebern, da hier wie gesetzlich vorgesehen die steuerliche Anrechenbarkeit dieser Ausgaben um zwei Prozentpunkte steigt. Aktuell lassen sich 72% der Beitr&auml;ge steuerverg&uuml;nstigend bei der Einkommensteuererkl&auml;rung angeben, im Jahr 2012 werden es bereits 74% sein.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Altersvorsorge und Risikovorsorge</title>
    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:48:23 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Glaubt man den diversen Studien, ist der Mehrheit deutscher Sparer bewusst, dass ohne private Altersvorsorge Einbu&szlig;en im Rentenalter drohen. Private Altersvorsorge ist wichtig, ohne Frage. Doch es ist erschreckend, wie wenig die meisten Menschen &uuml;ber das Thema wissen. So investiert der durchschnittliche Sparer zwischen 100 und 150 Euro in ein bis zwei Altersvorsorgevertr&auml;ge. Man k&ouml;nnte zuspitzen und sagen: Altersvorsorge ohne Sinn und Verstand.</h2>
<h1>Altersvorsorge ist ein komplexes Thema</h1><br />
<br />
Die private Altersvorsorge ist durchaus komplex und sie geht Hand in Hand mit der Risikovorsorge. Es muss immer individuell und ganzheitlich die jeweilige Situation des Sparers betrachtet werden. So reicht es nicht aus, einfach irgendeinen Altersvorsorgevertrag abzuschlie&szlig;en, zum Beispiel eine private Rentenversicherung oder eine Riester Rente abzuschlie&szlig;en. Wenn man dabei beispielsweise vergisst, dass gerade f&uuml;r junge Menschen die eigene Arbeitskraft der wertvollste finanzielle Besitz &uuml;berhaupt ist. Selbst wenn man sehr sparsam ist und wirklich hohe Beitr&auml;ge bereits in jungen Jahren f&uuml;r das Alter zur&uuml;cklegt: Im Falle einer Erwerbsunf&auml;higkeit f&auml;llt diese Planung in sich zusammen.<br />
<br />
<h1>Bedarf ermitteln und Risiken auschlie&szlig;en</h1><br />
<br />
Daher sollte, bevor man mit privater Altersvorsorge beginnt, zun&auml;chst einmal der eigene Bedarf ermittelt werden. Erst wenn man diesen &uuml;berhaupt kennt und auch die Lebensplanung und W&uuml;nsche so gut es geht ber&uuml;cksichtigt, kann man sinnvolle Entscheidungen zum Thema private Altersvorsorge treffen. Existenzielle Risiken sollten dabei nicht vernachl&auml;ssigt werden. So haben beispielsweise l&auml;ngst nicht alle Bundesb&uuml;rger eine private Haftpflichtversicherung, obwohl diese die wohl wichtigste Versicherung &uuml;berhaupt ist. Kaum weniger wichtig ist die Berufsunf&auml;higkeitsversicherung<br />
, gerade f&uuml;r junge Menschen. Dabei bekommt l&auml;ngst nicht jeder, der diesen Schutz m&ouml;chte, auch tats&auml;chlich eine Police. Schon bei vergleichsweise geringen gesundheitlichen Beeintr&auml;chtigungen lehnen viele Gesellschaften einen Antrag schlichtweg ab. Je fr&uuml;her man sich mit dem Thema Berufsunf&auml;higkeitsversicherung auseinandersetzt, desto h&ouml;her stehen die Chancen einen guten Vertrag bei gutem Gesundheitszustand zu bekommen.<br />
<br />
<h1>Versicherungen und deren Rolle bei der privaten Altersvorsorge</h1><br />
<br />
Eine Versicherung ist hingegen nicht zwangsl&auml;ufig notwendig, um Geld f&uuml;r das Alter zur&uuml;ckzulegen. Es gibt viele Alternativen zur privaten Rentenversicherung und Co. So kann Geld in Fondssparpl&auml;nen, mit einer Sparbriefleiter, in Aktien und sonstigen Wertpapieren angelegt und gespart werden. Man sollte jedoch nicht ganz vernachl&auml;ssigen, dass Versicherungen als einzige Produkte das Langlebigkeitsrisiko abdecken. Soll hei&szlig;en, wird lediglich Verm&ouml;gen f&uuml;r das Alter angespart, ist dieses eventuell bei Erreichen eines hohen Alters aufgezehrt. Eine private Rentenversicherung zahlt hingegen bis ans Lebensende. Hier muss also ein Kompromiss in Bezug auf Vor- und Nachteile von Versicherungsl&ouml;sungen gefunden werden. Ein Kompromiss in Bezug auf die Risikovorsorge ist hingegen eher nicht zu empfehlen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Lohnt sich die Riester Rente?</title>
    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:42:56 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
Seit gut 10 Jahren kann man nun privat mit der staatlich gef&ouml;rderten Altersvorsorge, besser bekannt als Riester Rente, f&uuml;r das Alter vorsorgen. Neben der Riester F&ouml;rderung durch Zulagen, winken steuerliche Ersparnisse als Anreiz f&uuml;r einen Abschluss. Doch immer wieder steht das Konzept der Riester Rente in der Kritik. Gerade in 2011 haben die gro&szlig;en Massenmedien kaum ein gutes Haar an der staatlich gef&ouml;rderten Altersvorsorge gelassen. Verbraucher sind verunsichert, zu Recht und die Medien tragen so gut sie k&ouml;nnen zu weiterer Verunsicherung bei. Wer als Sparer einen Riester Vertrag abschlie&szlig;en m&ouml;chte, interessiert sich doch vor allem f&uuml;r die Frage: Lohnt sich die Riester Rente? &Uuml;ber diese Frage l&auml;sst sich jedoch trefflich streiten. Experten k&ouml;nnen Tage und N&auml;chte dar&uuml;ber diskutieren. Journalisten, teils ohne jedes Hintergrundwissen, f&uuml;llen ganze Seiten mit fraglichen Inhalten zum Thema. Dabei ist die Fragestellung von vornherein grunds&auml;tzlich falsch.<br />
<br />
<h1>Lohnt sich die Riester Rente f&uuml;r mich?</h1><br />
<br />
Die richtige Frage und damit das eigentliche Problem f&uuml;r den Verbraucher ist doch: Lohnt sich die Riester Rente f&uuml;r mich? Denn Riester ist grunds&auml;tzlich immer sehr individuell zu betrachten. Jeder Sparer hat ein unterschiedliches Alter, ein individuelles Anlageverhalten und ein jeweils divergierendes Einkommen. Die Riester Rente kann als solche weder allgemein f&uuml;r gut noch schlecht befunden werden. Es h&auml;ngt immer von den individuellen Faktoren ab. Pauschalaussagen sind schlichtweg nicht zul&auml;ssig.<br />
<br />
<h1>Vorurteile helfen nicht weiter</h1><br />
<br />
Man braucht weder zwangsweise zwei Kinder um von der Riester F&ouml;rderung zu profitieren, noch gehen bei jedem Riester Produkt die F&ouml;rderungen f&uuml;r Kosten drauf. In den Medien wird meist nur die so genannte klassische Riester Rentenversicherung betrachtet, dabei gibt es zum Beispiel mit dem Riester Fondsssparplan, dem Riester Bankpsparplan und Wohn Riester noch ganz andere Produktgruppen.<br />
<br />
<h1><br />
Geeignetes Riester Produkt finden und F&ouml;rderquote betrachten</h1><br />
<br />
Wer sich f&uuml;r eine Riester Rente interessiert, sollte zun&auml;chst ein individuell geeignetes Produkt finden. Dazu hilft ein Riester Vergleich &uuml;ber alle Vorteile ...anten. Im zweiten Schritt sollte die individuelle F&ouml;rderquote betrachtet werden. Hier kann ein Riester Rechner helfen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Für wen die Basisrente besonders geeignet ist</title>
    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:01:27 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Als Selbstst&auml;ndiger eine sinnvolle, private Altersvorsorge abschlie&szlig;en</h2>
Nachdem die Riesterrente nun schon seit einem Jahrzehnt angeboten wird und den Namen des damaligen Sozialministers tr&auml;gt, gilt dies f&uuml;r das sp&auml;ter entstandene Produkt der R&uuml;ruprente nicht mehr. Nicht zuletzt wegen der steuerlichen Wirrungen um den Unternehmer R&uuml;rup hat sich mittlerweile der Begriff Basisrente auf dem Markt durchgesetzt und wirkt dabei besonders sinnvoll und seri&ouml;s. Wer den Namen Basisrente h&ouml;rt, denkt hierbei schnell an eine solide Grundlage f&uuml;r den eigenen Lebensabend, also an ein Versicherungsprodukt, dass als Basis f&uuml;r die sp&auml;tere Absicherung angesehen werden kann. Von diesem Namen sollte man sich jedoch nicht verwirren lassen, da sich diese Art der staatlich gef&ouml;rderten Zusatzrente nur f&uuml;r bestimmte Personen in Deutschland anbietet.<br />
<br />
<b>Die staatlich F&ouml;rderung der Basisrente verstehen<br />
</b><br />
Wenn der Staat eine Rente f&ouml;rdert, denken die meisten B&uuml;rger an eine Variante, wie sie durch die Riesterrente seit Jahren bekannt ist. Bei dieser bezuschusst der Staat die j&auml;hrlich gezahlten Beitr&auml;ge, wobei diese Zusch&uuml;sse nicht nur f&uuml;r den Versicherungsnehmer gelten. Sollte dieser verheiratet sein oder Kinder haben, wird f&uuml;r jede Person aus dieser Familie ein eigener, pauschaler F&ouml;rderbetrag gew&auml;hrt. In letzter Instanz f&uuml;hrt dies dazu, dass eigentlich ein deutlich geringerer Beitrag pro Jahr in den Schutz der Altersvorsorge gezahlt wird, da der Staat einen mehr oder weniger gro&szlig;en Anteil der Beitragszahlung &uuml;bernimmt. Hieraus sollte jedoch nicht der fehlerhafte Schluss gezogen werden, dass bei der Basisrente in gleicher Weise eine F&ouml;rderung stattfindet. Die staatliche F&ouml;rderung hat hier eine v&ouml;llig andere Gestalt, n&auml;mlich die steuerliche Anrechenbarkeit der eingezahlten Beitr&auml;ge. Bis zu 70% dieser Beitr&auml;ge k&ouml;nnen bei der n&auml;chsten Steuererkl&auml;rung angegeben werden, die hierbei auch ber&uuml;cksichtigt werden und so die Steuerlast einer Person absenken.<br />
<br />
<b>Freiberufler und Selbstst&auml;ndige entscheiden sich f&uuml;r die Basisrente</b><br />
<br />
Um die staatliche F&ouml;rderung bei der Basisrente also wirklich genie&szlig;en zu k&ouml;nnen, sollte es einer Privatperson auch m&ouml;glich sein, die Steuervorteile auszunutzen. Dies gilt eigentlich nur f&uuml;r Selbstst&auml;ndige oder Freiberufler, die f&uuml;r jede Absenkung ihrer steuerlichen Belastung froh sind und dabei dankbarerweise eine Anrechnung der gezahlten Beitr&auml;ge bevorzugen. Andere Berufsgruppen sollten sich durch den Namen Basisrente nicht verwirren lassen und weiterhin nach Alternativen suchen, die f&uuml;r die private Altersvorsorge in Frage kommen k&ouml;nnen. Neben der Riesterrente gibt es auch zahlreiche Modelle der Versicherungen ohne eine staatliche F&ouml;rderung, die dennoch lukrativ sind und f&uuml;r eine h&ouml;here Sicherheit beim Eintritt ins Rentenalter sorgen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Produkte der privaten Altersvorsorge aktuell bei mittleren Jahrgängen beliebt</title>
    <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 20:04:42 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Zusatzrenten f&uuml;r &auml;ltere Versicherungsnehmer oftmals uninteressant</h2>
Die zus&auml;tzliche Absicherung f&uuml;r den Lebensabend spielt f&uuml;r jeden Bundesb&uuml;rger eine Rolle – auch wenn diese Aussage grunds&auml;tzlich richtig ist, ergeben sich dennoch Unterschiede zwischen verschiedenen Personengruppen in Deutschland, die sich mehr oder weniger f&uuml;r eine Zusatzrente oder eine Lebensversicherung durch die deutschen Versicherungen interessieren. Vor allem das Alter spielt bei einem Produkt der privaten Altersvorsorge eine ganz entscheidende Rolle, da sich je nach Lebensalter der Abschluss eines solchen Vertrags als mehr oder weniger sinnvoll gestaltet. Aktuell interessieren sich vor allem Personen in den mittleren Jahren ihres Lebens daf&uuml;r, einen zus&auml;tzlichen Schutz zu erwerben und so f&uuml;r das sp&auml;tere Lebensalter optimal ger&uuml;stet zu sein.<br />
<b><br />
Altersvorsorge zu vielen Lebensphasen sinnvoll</b><br />
<br />
Wer bereits kurz vor dem Eintritt in das Rentenalter steht, wird sich oftmals nicht mehr dazu durchringen k&ouml;nnen, noch in eine Lebensversicherung oder eine Zusatzrente zu investieren. Dies ergibt sich alleine schon aus rechnerischen Gr&uuml;nden, da hier kaum mehr eine merkliche Rendite erzielt werden kann. Viele, &auml;ltere Mitb&uuml;rger entscheiden sich daher daf&uuml;r, ihr Geld lieber direkt auf dem Konto zu halten oder eine andere Geldanlage zu w&auml;hlen, die nicht zwingend etwas mit dem Bereich der privaten Altersvorsorge zu tun hat. Vor dem Lebensalter 50 kann sich eine solche Investition dennoch als sinnvoll herausstellen, je fr&uuml;her man hier mit einer Investition in eine zus&auml;tzliche Rente oder einer Lebensversicherung anf&auml;ngt, umso besser ist dies nat&uuml;rlich f&uuml;r die zu erwartende Rendite des entsprechenden Anlageprodukts.<br />
<br />
<b>Junge Menschen aus finanziellen Gr&uuml;nden oftmals z&ouml;gerlich</b><br />
<br />
Wenn man dem Grundsatz folgt, dass eine Zusatzrente oder Lebensversicherung umso lukrativer wird, je fr&uuml;her der Einstieg in ein solches Produkt erfolgt, sollten Vertr&auml;ge dieser Art im Idealfall von Berufsanf&auml;ngern oder in einem noch fr&uuml;heren Lebensalter abgeschlossen werden. Oftmals entscheiden sich Eltern f&uuml;r diesen Schritt, um so schon fr&uuml;h im Leben des eigenen Nachwuchs f&uuml;r eine gute Sicherheit zu sorgen. Anders schaut dies bei jungen Menschen aus, die selbst f&uuml;r die Kosten eines privaten Zusatzschutzes aufkommen m&uuml;ssten und dies nicht immer mit den Geh&auml;ltern in Einklang bringen k&ouml;nnen, die sie fr&uuml;h in ihrem Berufsleben erhalten. Aus diesem Grund werden aktuell auf dem Versicherungsmarkt auch weniger Vertr&auml;ge von jungen als von mittelalten Menschen abgeschlossen, was vor allem an der Entbehrlichkeit von finanziellen Mitteln pro Monat abh&auml;ngt. Trotz allem bleibt hier der Rat zu geben, sich als junger Mensch schon fr&uuml;h &uuml;ber die private Altersvorsorge zu informieren und das passende Produkt f&uuml;r die eigene Person zu finden.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Eichels Rente weiter unsicher</title>
    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:56:39 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Schon seit Jahren besch&auml;ftigt der Ex-Bundesfinanzminister die deutschen Gerichte. Es geht um Rentenanspr&uuml;che, die Hans Eichel zustehen und inzwischen hat sich der Streit bis in die h&ouml;chste Instanz vorgearbeitet.</h2>
Mit diesem Durchhalteverm&ouml;gen hat sich der ehemalige Finanzminister seinen Spitznamen „Der eiserne Hans“ wirklich redlich verdient. Berichten der Bild-Zeitung zufolge ist der n&auml;chste Gerichtstermin f&uuml;r den 24. November angedacht. In Leipzig wird es dann um die Frage gehen, ob die Regierung Schr&ouml;der dem Eichel eine Pension zu zahlen hat f&uuml;r seine 16 Jahre andauernde Amtszeit in der Position des Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt Kassel. Aktuell muss Hans Eichel nat&uuml;rlich auch keinen Hunger leiden, denn er bekommt bereits 8200 Euro Pension f&uuml;r seine ehemalige T&auml;tigkeit als Bundestagsabgeordneter und Finanzminister. Das Geld setzt sich zusammen aus insgesamt 7100 Euro an Pensionsanspruch f&uuml;r die Arbeit als Bundesminister in den Jahren 1999 bis einschlie&szlig;lich 2005 und 1110 Euro Pension f&uuml;r die Arbeit als Bundestagsabgeordneter in den Jahren 2002 bis 2009. Nun liegt es an den obersten Richtern zu entscheiden, ob die Pensionszahlungen entsprechend angehoben werden und der Osten als B&uuml;rgermeister mitber&uuml;cksichtigt werden. <br />
<br />
Bekommt der Sozialdemokrat Recht, stehen ihm zus&auml;tzlich mehr als 6000 Euro zus&auml;tzlich zu. Ein Betrag, um den es sich zu k&auml;mpfen lohnt, denn der erste Gang vor ein Gericht in dieser Frage liegt bereits vier Jahre zur&uuml;ck. Damals entschied das Verwaltungsgericht in Kassel sich f&uuml;r die Zahlung der Forderungen von der Kommune. Die ging in Widerspruch und bekam ein Jahr sp&auml;ter vom Hessischen Verwaltungshof Recht. Als Grund gab der an, dass in solchen speziellen F&auml;llen die Rente vom Bund beglichen werden m&uuml;sse und damit alle weiteren Forderungen wegfielen. Damit solle vermieden werden, dass eine Doppelversorgung f&uuml;r Amtstr&auml;ger und gleichzeitige Beamte im Alter zum tragen k&auml;me. Doch Eichel wehrt sich gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt Wolfgang Klemt. Dieser f&uuml;gt an: „Es kann nicht rechts sein, dass Eichels T&auml;tigkeit als Beamter und Oberb&uuml;rgermeister bei seinen aktuellen Versorgungsbez&uuml;gen vollst&auml;ndig eliminiert und unber&uuml;cksichtigt bleibt.“ Manch einer w&auml;re froh, &uuml;ber solche hohen Pensionsanspr&uuml;che. F&uuml;r geringerer Verdienende lohnt da in jedem Fall der Riester Rente Vergleich.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Gesetzliche und private Altersvorsorge unterscheiden</title>
    <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:49:48 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Rentenzahlungen des Staates sinnvoll auf privater Basis erg&auml;nzen</h2>
In Deutschland gibt es verschiedene Formen der Altersvorsorge, die alle nur ein Ziel haben: Einem Bundesb&uuml;rger im h&ouml;heren Lebensalter weiterhin eine gro&szlig;e, finanzielle Freiheit zu schenken. Der Staat k&uuml;mmert sich seit vielen Jahrzehnten im Rahmen des gesetzlichen Sozialversicherungssystem darum, dass ein Bundesb&uuml;rger einen Teil seines Arbeitsentgeltes in diesen Schutz einzahlt und sich so beim Eintritt ins Rentenalter auf Leistungen des Staates verlassen kann. Diese Form der Sicherheit f&uuml;r den Lebensabend wird gesetzliche Altersvorsorge genannt und ist von der privaten Altersvorsorge abzugrenzen, die ebenfalls f&uuml;r immer mehr Deutsche eine Rolle spielt und dabei hilft, die finanzielle Freiheit in einem h&ouml;heren Lebensalter zu erhalten.<br />
<br />
<b>Wie die private Altersvorsorge der eigenen Person weiterhilft<br />
</b><br />
Mittlerweile wird durch Mitteilung der Deutschen Rentenversicherung deutlich, mit welcher Rente man rechnen kann, wenn man das 67. Lebensjahr erreicht und damit auf die Leistungen des Staates setzen kann. Wer sich kritisch mit diesen Summen auseinandersetzt und auch Faktoren wie die Teuerungsrate des Euro mit einbezieht, d&uuml;rfte schnell erkennen, dass nur in wenigen F&auml;llen das Geld ausreicht, dass durch die gesetzliche Altersvorsorge zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Daher ergibt die private Altersvorsorge Sinn, die als zweite S&auml;ule in der modernen Form der Absicherung f&uuml;rs Alter angesehen wird. Hier ist es der einzelne Versicherte selbst, der f&uuml;r sich und die gr&ouml;&szlig;ere, finanzielle Freiheit im Alter aufkommen muss. Dies wird vor allem bei Versicherungen oder anderen Finanzinstituten m&ouml;glich, die speziell f&uuml;r die private Altersvorsorge Konzepte wie die Zusatzrente oder Lebensversicherungen anbieten. In diesem Fall muss man als Versicherter nicht nur mit Geld des Staates rechnen, sondern kann sich &uuml;ber eine finanzielle Erg&auml;nzung freuen, die im Rentenalter Monat f&uuml;r Monat oder mit einmaliger Auszahlung f&uuml;r mehr Geld sorgt.<br />
<br />
<b>Die betriebliche Altersvorsorge als dritte S&auml;ule kennen lernen</b><br />
<br />
Heutzutage wird nicht mehr alleine nur die gesetzliche und private Altersvorsorge als wichtig eingesch&auml;tzt, vielmehr ist die betriebliche Altersvorsorge als dritte, unerl&auml;ssliche S&auml;ule des Sozialsystems f&uuml;r eine Sicherheit im Alter hinzugekommen. Mittlerweile ist hierf&uuml;r jeder Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, einem Mitarbeiter ein Produkt zur privaten Altersvorsorge anzubieten. Auf dieser Basis bietet sich den meisten B&uuml;rgern in Deutschland also gleich auf drei verschiedene Weisen die M&ouml;glichkeit, etwas f&uuml;r den eigenen Lebensabend zu tun und sich auch nach dem Verlassen des Berufslebens auf monatliche Zahlungen freuen zu k&ouml;nnen, die dem eigenen Lebensstandard und den individuellen W&uuml;nschen f&uuml;r die Zukunft entsprechen.]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Private Krankenversicherung - fÃ¼r wen lohnt sie sich?</title>
    <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:33:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Private Krankenversicherung - für wen lohnt sie sich?<br /> <br /> Eine private Krankenversicherung (PKV) bietet dem Versicherten einige Annehmlichkeiten und Privilegien gegenüber dem gesetzlich Versicherten. Privatpatienten werden beispielsweise von manchen Ärzten bevorzugt behandelt und bekommen schneller einen Termin beim Facharzt. Zudem kommen privat Versicherte in den Genuss von innovativen Behandlungsmethoden, die gesetzlich Versicherten aus Kostengründen oftmals verwehrt werden. <br /> <br /> <b>Rückerstattungen möglich bei der PKV</b><br /> <br /> Des Weiteren können Absicherungen individuell kombiniert werden und somit für die eigenen Ansprüche nur passende Leistungen gebucht werden, was sich positiv auf die Kosten auswirken kann. Vom Grund- bis zum Spitzenschutz sind dort fast alle Kombinationen möglich. Dabei gilt zu beachten, dass auch zur Grundabsicherung durch die gesetzliche Krankenkasse Pakete hinzugebucht werden können, die weitere Leistungen abdecken.<br /> Außerdem bieten viele private Krankenversicherungen Prämien an. Werden also über einen bestimmten Zeitraum hinweg keinerlei Leistungen in Anspruch genommen, können hohe Rückerstattungen erzielt werden. <br /> <br /> <b>PKV nicht für alle Versicherten sinnvoll</b><br /> <br /> Dennoch lohnt sie sich nicht in jedem Fall. Für wen sich eine Private Krankenversicherung lohnt - und für wen nicht? Stark vereinfacht: Wer jung und gesund ist, gut verdient und kinderlos ist, liegt bei der PKV richtig. Eine private Krankenversicherung ist aber auch für Beamte und Familien mit Einzelkind vorteilhaft. Auch für "Noch-Studenten" ab dem 30. Lebensjahr oder dem 15. Studien-Semester sollte eine <a href="http://www.impuls24.de/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a> in Erwägung gezogen werden. In vielen Fällen lohnen sich diese aber nicht für Angestellte. Aber auch Selbstständige können mit der PKV falsch liegen - denn ab einem Alter von 45 Jahren sollten Frauen und bei 52 Jahren Männer versuchen, wieder in die gesetzliche Kasse zu wechseln. Doch es gibt auch Ausnahmen - belaufen sich die jährlichen Einnahmen eines Angestellten beispielsweise über 49.950 EUR, kann sich ein Wechsel lohnen.<br /> <br /> <b>Tipp: PKV online vergleichen</b><br /> <br /> Beim Wechsel in die private Krankenkasse ist es sehr wichtig, Preise zu vergleichen. <br /> Mithilfe des Internets ist dies leicht und schnell möglich. Aktuell existieren einige unabhängige Portale, die dabei helfen, verschiedene Konditionen von PKV online zu vergleichen. Dort ist die Gefahr auch nicht ganz so groß, in den Händen eines provisionsgierigen Versicherungsverkäufers zu landen - noch ein weiterer Grund, seine PKV online zu vergleichen. Des Weiteren sollten auch die Nachteile einer PKV beleuchtet werden. Dazu gehören die schlechten Wechselmöglichkeiten, wenn Sie als Versicherter eine Krankheitsvorgeschichte haben. Provisionen der vermittelnden Versicherer können schnell dazu führen, in einem zu teuren Vertrag gefangen zu sein. Davon abgesehen müssen auch Kinder mitversichert werden und dies ist nicht wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos!]]>    </description>
    <link>http://www.private-altersvorsorge.de</link>
  </item>
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