Private Altersvorsorge

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Riester Rente

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Die private Altersvorsorge ist Heute, da die staatliche Rente nicht mehr reicht, eine der wichtigsten Entscheidungen die man früh treffen sollte.

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meiner Kinder
In den Genuss der vollen staatlichen Förderung kommen Sie, wenn sie 4% Ihres Bruttogehaltes, aber maximal 2.100 € pro Jahr (das sind 175 € pro Monat) in den Riester-Vertrag einzahlen.

Sie können ihre Beiträge entweder klassisch, das heißt eher konservativ und risikofrei, oder in Aktienfonds anlegen, was höhere Renditen verspricht.

In der Riesterrente wird jedoch mindestens das eingezahlte Kapital garantiert. Frühester Rentenbeginn ist das 60. Lebensjahr.
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Riester Rente

Viele Bundesbürger sehen heute wie schon vor vielen Jahren nur wenige, finanzielle Spielräume, um in eine lukrative Altersvorsorge zu investieren. Vom mühsam verdienten Nettoeinkommen bleibt oftmals nur wenig Geld übrig, um dies in eine Zusatzrente oder eine Lebensversicherung zu investieren. Genau aus diesem Grund hat der Staat finanzielle Anreize geschaffen, die durch die Einführung der sogenannten Riester Rente im Jahr 2001 bereits mehr als zehn Millionen Bundesbürger von der Unterzeichnung einer entsprechenden Altersvorsorge überzeugt hat. Die Riester Rente bietet ihrer Vorteile in erster Linie durch die staatliche Förderung, die sowohl für den Versicherungsnehmer wie auch dessen Kinder und unter bestimmten Umständen auch für den Lebenspartner gewährt wird.  

Die vielseitigen Gesichter der Riester Rente kennen lernen

Auch wenn der Name Riester Rente zunächst andeutet, dass es sich bei diesem Anlageprodukt alleine um eine Zusatzrente in klassischer oder fondsgebundener Form handelt, präsentieren Banken und Versicherungen diese Altersvorsorge in deutlich vielfältigeren Gestalten an. Beispielsweise lassen sich auch ein Banksparplan und ähnliche Vorsorgepläne der Finanzdienstleister nach dem Prinzip der Riester Rente abschließen und staatliche jährlich staatliche Fördersummen im dreistelligen Eurobereich einstreichen. Die unterschiedlichen Riesterkonzepte unterscheiden sich dabei in einigen Faktoren, z.B. kann bei einem Riester Banksparplan deutlich flexibler mit den Beiträgen umgegangen werden, während ein echtes Rentenkonzept eher eine starre Beitragszahlung einfordert. Welche Art der Riesterrente sich anbietet und mit welcher Bank oder Versicherung man bei Interesse an diesem Vorsorgekonzept ins Geschäft kommen sollte, ist daher stets an den eigenen Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten zu orientieren.  

Wie hoch die Förderungen bei der Riester Rente ausfallen

Wer sich aktuell für einen Riestervertrag entscheidet, kann für sich alleine als Versicherungsnehmer mit einer staatlichen Unterstützung von 154 Euro pro Jahr rechnen. Dieses Beitrag wird vom Jahresbeitrag des Versicherungsnehmers abgezogen und direkt verrechnet, so dass die finanzielle Belastung deutlich geringer ausfällt. Für jedes Kind werden jährlich 185 Euro gewährt, sollte der Nachwuchs ab dem Jahr 2008 geboten sein, sind es sogar 300 Euro. Die genannten Fördersummen haben allerdings erst dann eine Gültigkeit, wenn der Versicherungsnehmer bereit dazu ist, vier Prozent seines Bruttolohnes in eine Riester Rente zu investieren – bei einer niedrigeren Einzahlung werden die genannten Fördersummen anteilig gewährt, was immer noch für eine dreistellige Entlastung bei der Beitragszahlung sorgen kann. Durch Mindest- und Höchstsätze begrenzt, lassen sich die Kosten für eine staatlich geförderte Zusatzrente schnell halbieren, zudem müsste eine nicht geförderte Zusatzrente komplett aus dem Nettoeinkommen bezahlt werden.  

Für wen sich die Riester Rente besonders anbietet

Da sich die Beiträge zur Riester Rente bis zu einem Maximalbetrag steuerlich geltend machen lassen, kann dieses staatlich geförderte Produkt für eine Vielzahl von Bundesbürgern interessant sein. Noch stärker gilt dies für Familienväter und -mütter, die über mehrere Kinder verfügen und somit im Idealfall 300 Euro pro Kind beim Jahresbeitrag verrechnet bekommen. Klassische Arbeitnehmer und Angestellte reduzieren durch die Finanzierung einer Riester Rente zudem das zu versteuernde Einkommen und erhalten so eine weitere Vergünstigung vor dem Fiskus, da die Beiträge unmittelbar vom Bruttoeinkommen vor der Abführung sämtlicher Abgaben abgezogen werden. Für Selbstständige und Freiberufler kann dieses Konzept ebenso interessant, für sie dürfte jedoch die Basis- oder Rüruprente mit ihren steuerlichen Vorteilen eine noch bessere Wahl darstellen. Individuell von der staatlichen Förderung profitieren   Zweifelsohne kann die 2001 eingeführte Riesterrente als Erfolgskonzept betrachtet werden, wie mehr als zehn Millionen Versicherungsnehmer in Deutschland zeigen. Bevor man sich für einen entsprechenden Vertragsabschluss entscheidet, sollte man sich jedoch individuell für einen Vergleich entscheiden und so die zahlreichen Anbieter dieses zertifizierten Versicherungsprodukt kennen lernen. Nur auf Basis umfassender Informationen und einer finanziellen Gegenüberstellung mit einem Vergleichsrechner sollte es möglich werden, die individuell beste Riester Rente zu entdecken. Schließlich sollte nicht nur die staatlich Förderung maximal ausfallen, sondern auch von Vornherein ein niedriger, monatlicher Beitrag möglich sein.