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Hamburg - Freitag, 01.04.2011

Viele Bundesbürger mit Einschätzung der Rentenlücke überfordert

Ausreichende Absicherung im Alter oftmals nicht gegeben

Auch wenn sehr viele Bundesbürger sich mit dem Thema der privaten Altersvorsorge auseinandergesetzt haben, handeln die meisten von ihnen dennoch in einer etwas anderen Weise. Bei zahlreichen Haushalten oder Erwerbstätigen wirkt es so, als ob sich die entsprechenden Personen alleine auf ein abgeschlossenes Produkt wie eine Lebensversicherung oder eine Zusatzrente verlassen, ohne darüber nachzudenken, ob dieses Produkt in seiner Höhe überhaupt den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Viele trösten sich an dieser Stelle damit, überhaupt in die Altersvorsorge zu investieren und übersehen sehr schnell, dass die abgeschlossenen Leistungen hierfür nicht immer ausreichend sind. Sich intensiv mit einer möglichen Rentenlücke zu beschäftigen, fällt den meisten dabei relativ schwer.

Wie man die Rentenlücke herleiten kann


Eine möglicherweise vorhandene Rentenlücke ist eine sehr individuelle Größe, in welche vor allem auch die individuellen Wünsche und Ansprüche mit einfließen. Wer sich sein Leben als Rentner oder als Erwerbstätiger ansieht, wird unterschiedliche Kostenfaktoren in beiden Situationen vorfinden, die sich einsparen lassen oder zusätzlich entstehen. Fallen beispielsweise die Kosten für den täglichen Weg zur Arbeit weg, muss man sich damit auseinandersetzen, im Alter mehr Geld für Medikamente oder Besuche beim Arzt ausgeben zu müssen. Auch die steigenden Lebenshaltungskosten, die automatisch durch die Inflation entstehen, sollten in einigen Jahren oder Jahrzehnten gezielt aufgefangen werden können, was bei der Ermittlung einer Rentenlücke einspielt. Als Grundlage sollte natürlich die in Aussicht gestellte, gesetztliche Rente genommen werden, über die man jährlich durch den Versicherungsträger schriftlich benachrichtigt wird und die einen klaren Überblick darüber gibt, mit welchem Geld man im Alter rechnen kann.

Die Rentenlücke gezielt schließen

Wer Unsicherheit darüber haben sollte, in welche Form der Altersvorsorge er am besten investiert und welche Zusatzrente oder Lebensversicherung sich für diesen Zweck am besten eignen kann, sollte sich nicht scheuen, Kontakt mit verschiedenen Informationsplattformen und Versicherern aufzunehmen. Auf diese Weise lernt man eine Vielzahl von Angeboten kennen, die dem eigenen Anlagetyp entsprechen und so dafür sorgen, dass sich in optimaler Weise die Rentenlücke schließen lässt. Nur auf diese Weise kann sich jeder Bürger sicher sein, im Alter über ausreichende Einnahmen zu verfügen und sich so keine Sorgen darüber machen zu müssen, ob die Einahmen der gesetzlichen Rentenkasse für die eigenen Lebensbedingungen ausreichen werden oder nicht.