Nachrichten
Hamburg - Donnerstag, 07.10.2010Abschluss einer Zusatzrente gerade für Ostdeutsche äußert interessant
Unterschiedliches Lohnniveau macht zusätzliche Absicherung unumgänglich
Wer sich mit dem Thema Private Altersvorsorge auseinandersetzt, tut dies vor allem, um der zu erwartenden, gesetzlichen Rente eine zusätzliche Einnahmequelle hinzuzufügen. Für viele gesetzliche Versicherte ist diese Denkensweise unerlässlich, da mittlerweile jährlich ein Rentenbescheid über die zu erwartende Höhe im Renteneintrittsalter durch die BFA oder andere Rententräger zugesendet wird. Spätestens hier lässt sich problemlos erkennen, dass sich die zu erwartende Rente nahezu komplett am Lohnniveau orientiert, welches man im Laufe seiner Erwerbsjahre erzielen konnte. Eine besondere Herausforderung vor allem für ostdeutsche Bürger, die auch noch zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung in nahezu allen Branchen den Westlöhnen hinterherhinken. Ein Problem, das sich nicht nur auf die Löhne selbst, sondern auch auf sir später zu erwartende, gesetzliche Rente auswirkt.Rechtzeitig über die private Altersvorsorge informieren
Pauschal lässt sich die Situation vieler ostdeutscher Bürger auf eine einfache Formel bringen: Wird während der Erwerbszeit weniger Lohn eingenommen als beispielsweise im Westen der Republik, kann im Rentenalter auch nur mit einer entsprechend niedrigeren Rente gerechnet werden. Mehr denn je ist es also gerade für einen ostdeutschen Bürger interessant, sich über die Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge zu informieren und sich so durch eine Lebensversicherung oder einen zusätzlichen Rentenvertrag eine finanzielle Freiheit zu schaffen, die ab dem Alter 60 oder 65 auch den steigenden Lebenshaltungskosten Einhalt gebietet. Ist die private Vorsorge sowohl für Ost wie West ein wesentlicher Bestandteil, in eine sichere Zukunft zu schauen, wird eine entsprechende Investition für ostdeutsche Bürger meistens zu einer Frage der Existenz, wenn das Rentenalter erreicht ist.
Auch mit geringen Beiträgen eine sinnvolle Altersvorsorge leisten
Durch das etwas niedrigere Lohnniveau in Ostdeutschland fällt es vielen Bürgern in den Bundesländern schwierig, einen Teil ihres Lohns in die Altersvorsorge zu investieren. Dies soll jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass auch mit sehr geringen Beiträgen pro Monat je nach Angebot der Versicherer reizvolle Summen zu Stande kommen können, die das Leben im Alter erheblich vereinfachen dürften. Anstatt sich also zu sagen, dass ein ausreichender Schutz vor Altersrisiken eh zu viel Geld kosten würde, ist eine konkrete Information oftmals die sinnvollere Wahl. Auf diese Weise dürfte problemlos festgestellt werden können, dass sich die private Altersvorsorge auch sehr individuell am eigenen Lohnniveau orientieren kann.
Nachrichten Archiv
- 07.10.2010Abschluss einer Zusatzrente gerade für Ostdeutsche äußert interessant
- 29.09.2010Beim Abschluss einer Riesterrente kein Geld verschenken
- 26.09.2010Viele Versicherte über Rente gegen Einmalzahlung nicht informiert
- 19.09.2010Informationen auf eine betriebliche Altersvorsorge meist nur selten präsent
- 18.09.2010Beim Riestern auf die individuelle Gestaltung des Vertrages achten
- 12.09.2010Die Wahl der richtigen Altersvorsorge nicht übereilen
- 05.09.2010Ein Drittel der Deutschen investiert nicht in die Private Altersvorsorge
- 09.08.2010Vorzeitige Kündigung einer Lebensversicherung stets nachteilig
- 20.07.2010Wohnriester nach zwei Jahren ein Erfolg für die private Altersvorsorge
- 20.07.2010Wechsel des Anbieters einer Riesterrente nicht immer lukrativ
- 19.07.2010Direktversicherer meist mit etwas höheren Rentenleistungen
- 04.07.2010Anrechenbarkeit von gesetzlicher Rente bei Betriebsrente gesetzeskonform
- 02.07.2010Unwissen über Anlageprodukte häufigster Grund gegen rechtzeitige Vorsorge
- 29.06.2010Riesterrente zunehmend das beliebteste Produkt in der privaten Altersvorsorge
- 29.06.2010Unterschiede zwischen Brutto und Netto in Vergleichsrechnern erkennen





