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Vorsorge Lexikon
Deckungskapital
Der Begriff Deckungskapital beschreibt eine Summe, die einem einzelnen Versicherungsnehmer zusteht, der sich für die private Altersvorsorge in Form einer Kapital-Lebensversicherung entschieden hat. Mit den monatlichen Beiträge, die der Versicherungsnehmer in sein Produkt einzahlt, erhöht dieser sein Deckungskapital stetig, wobei dieses Deckungskapital nicht alleine die Beiträge umfasst. Auch die zugesagte bzw. vertraglich zugesicherte Verzinsung durch den Rechnungszins der Lebensversicherung trägt zu einer Steigerung des Deckungskapitals bei. Der Begriff bezeichnet somit die Gesamtsumme des Ersparten einer Lebensversicherung, wobei auch Jahre oder Jahrzehnte vor der Auszahlung der Lebensversicherung bereits der aktuelle Wert abgefragt werden kann, den das individuelle Deckungskapital besitzt.