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Fragen & Antworten

Wie nutzt man Immobilien als Altersvorsorge?

Immer öfter empfehlen die Experten in letzter Zeit auch Immobilien als Altersvorsorge. Hier gibt es nun im Grunde drei verschiedene Möglichkeiten, wie man das Investment in Immobilien angehen kann und somit eine private Altersvorsorge erzielen kann. Die erste Variante besteht darin, eine Immobilie zu kaufen, was auch im Allgemeinen als direktes Investment bezeichnet wird. Beim direkten Investment in Immobilien gibt es dann wiederum zwei Varianten der Nutzung. Einerseits kann man sich durch die Immobilien in dem Sinne eine Altersvorsorge aufbauen, indem man diese selbst nutzt, also darin wohnt. Ist der Hypothekenkredit abgezahlt, so ist die Altersvorsorge Immobilie in der Form vorhanden, dass man keine Miete zahlen muss und somit mehr von der späteren Rentenzahlung „übrige“ bleibt. Man kann die Immobilie natürlich auch als andere Variante vermieten. In diesem Fall sind dann die Mieteinnahmen faktisch die Zusatzrente im Alter. Wer keine Immobilien in direkter Weise werden möchte, der kann auch im Zuge des Altersvorsorge-Gedankens indirekt in Objekte investieren, und zwar entweder durch offene oder durch geschlossene Immobilienfonds. Besser geeignet, weil sicherer, sind für die meisten Verbraucher die offenen Immobilienfonds. Hier investiert die Fondsgesellschaft in viele einzelne Immobilien und der Anleger kann Anteil stets verkaufen. Möglich ist hier auch ein Investment im Rahmen eines Fondssparplans. Das Investment in geschlossene Immobilienfonds ist hingegen deutlich riskanter, sodass nur ein kleinerer Teil des Kapitals in diese Geldanlage investiert werden sollte, falls sie als Altersvorsorge dienen soll.

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